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Mittelalter Hüte, Mützen und Kappen


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Mittelalter Hut – Hüte machen Leute

Der Hut als Kopfbedeckung ist außer Mode gekommen. Zumindest im Alltag. Kopfbedeckungen erfüllen in unserer Gesellschaft meist nur noch die Funktion des Warmhaltens im Winter und werden nur noch selten als modisches Accessoire eingesetzt. Ganz anders im Mittelalter. Hüte waren nicht nur funktionell sondern avancierten sogar zum Wiedererkennungszeichen mit Symbolkraft für ganze Stände. Nicht zu unterschätzen ist die Kopfbedeckung auch im Larp – vorallem am Knüppeltag ??


Aber mal ganz ehrlich, unserer Meinung nach bringt eine Kopfbedeckung die nötige Würze in das Gesamtkonzept des Outfits und sollte daher auf keinem Fall fehlen.

Aus welchem Material wurden Mittelalter Hüte gefertigt?

Textile Kopfbedeckungen bzw. Hüte wurden vorwiegend aus Wolle gefertigt, da diese Robust, wasserabweisend und wärmend ist. Die Bundhaube ist da in einer Sonderstellung, jedoch auch eine Art Unterziehhaube und daher nicht zur oberen Kopfbedeckung zu zählen. Heute stehen uns mehr Materialien zur Verfügung als damals, was mehr Möglichkeiten eröffnet mit bspw. Baumwolle. Gerade empfindliche Menschen schätzen dass diese weniger kratzig ist als Wolle. Auch Leder war damals verfügbar und Kopfbedeckungen daraus denkbar.

Den Mittelalter Strohhut darf man natürlich auch nicht unterschlagen an dieser Stelle. Aber was macht ihn eigentlich mittelalterlich? Sofern der Strohhut nicht aus Polystroh (synthetisch) gefertigt sind nicht viel, da die Flechtweise oft die Selbe ist. Jedoch werden Strohhüte meist modern verziert oder mit der Nähmaschine versteppt und so gegen „Aufgehen“ gesichert, weshalb sich solche Hüte aus Stroh dann nicht eignen für Mittelalter Reenactment.

Welche Farben haben Mittelalterliche Hüte?

Hier gilt die Devise erneut, sich nicht an Filmen zu orientieren und Grau/Braun zu wählen, sondern Bunt ist Trumpf! Das Mittelalter war Bunt und so ist auch eine Farbenprächtiges Mittelalter Outfit ein größerer Hingucker als ein Graubraunes Gewand. Man muss jedoch dabei auch immer den Stand und das Vermögen des Charakters bedenken, welchen man darstellen möchte. Färben kostete je nach Farbe viel Geld und somit gilt für einen Knecht ein anderer Dresscode als für einen Grafen.