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Karneval Kostüme und Faschingskostüme


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Karneval und Fasching stehen für bunte Verkleidungen, ausgelassene Stimmung und den Spaß, für einen Tag jemand anderes zu sein – und kaum ein Thema ist dabei so zeitlos beliebt wie das Mittelalter. Ob Ritter, Wikinger, Burgfräulein oder Mönch: Eine mittelalterliche Verkleidung funktioniert auf jeder Karnevalsparty, jedem Faschingsumzug und auch auf dem Mittelalterfest. Das Sortiment von Vehi Mercatus deckt dabei die gesamte Bandbreite ab – von der einfachen Fastnachtsverkleidung für Einsteiger bis zur vollständigen Gewandung, die auch nach der Karnevalssaison noch ihren Platz hat.

Welche mittelalterlichen Figuren eignen sich als Faschingskostüm?

Das Mittelalter bietet eine enorme Auswahl an Charakteren, die sich als Faschingskostüm eignen. Hier sind die beliebtesten – jeweils mit Damen-, Herren- und Kindervarianten erhältlich:

Ritter & Kreuzritter

Klassiker für Herren und Kinder

Der Ritter gehört zu den bekanntesten mittelalterlichen Figuren. Typisch: Kettenhemd-Optik, Wappenrock und Gürtel. Für Karneval reicht oft ein Mittelalter-Faschingskostüm mit Tunika und Wappenrock – für Reenactment wird es deutlich aufwendiger.

Wikinger & Wikingerinnen

Nordische Power für Damen und Herren

Wikingerkostüme sind eines der gefragtesten Themen im Fasching. Charakteristisch: Tunika, Leinenhemd, Fellbesatz und markante Accessoires. Wikinger-Faschingskostüme für Damen und Herren gibt es in vielen Varianten – von einfach bis aufwendig.

Burgfräulein, Hexe & Elfe

Beliebt bei Damen und Mädchen

Klassische Damenfiguren für den Fasching: das Burgfräulein im Kleid mit Mieder, die Hexe im dunklen Gewand oder die Elfe in luftigen Stoffen. Hier findest du Elben-Faschingskostüme, Hexen-Faschingskostüme und typische Burgfräulein-Looks.

Mönch & Magier

Einfach und effektvoll

Mönchskutte oder Magiermantel – beide Kostüme sind schnell zusammengestellt und wirken trotzdem eindrucksvoll. Der Mönch als Faschingskostüm ist besonders einsteigerfreundlich, der Magier lässt sich mit Accessoires leicht ausbauen.

Pirat

Grenzt ans Mittelalter – immer gefragt

Technisch gesehen Neuzeit, aber stilistisch eng verwandt mit mittelalterlicher Seefahrerkluft. Piraten-Faschingskostüme für Damen und Herren gehören zu den dauerhaft gefragten Verkleidungen beim Karneval.

Mittelalter Verkleidung für Damen, Herren und Kinder

Je nach Anlass und Geschmack unterscheiden sich typische Outfits deutlich. Ein kurzer Überblick, was Damen, Herren und Kinder an Fasching tragen:

Damen & Mädchen
  • Burgfräulein: langes Kleid, Mieder, Schleier oder Kopfreif
  • Wikingerin: Überkleid, Fibeln, Leinenbluse
  • Hexe: dunkles Gewand, spitzer Hut, Cape
  • Elfe: luftige Stoffe, Blumenkranz, Elfenohren
  • Dazu passend: Mittelalter Kleidung für Damen, Umhang, Mittelalter-Schuhe
Herren & Jungen
  • Ritter: Tunika, Wappenrock, Gürtel, optional Helm
  • Wikinger: Tunika, Leinenhose, Fellbesatz, Axt als Requisit
  • Mönch: braune oder graue Kutte mit Gürtelstrick
  • Magier: weiter Umhang, spitzer Hut, Stab
  • Dazu passend: Mittelalter Kleidung für Herren, Gürtel, robuste Schuhe

Für Kinder gilt: einfache, robuste Schnitte, die Bewegungsfreiheit lassen. Mittelalter Kleidung für Kinder ist in der Regel pflegeleicht und übersteht auch den Faschingsumzug unbeschadet. Passende Mittelalter-Schuhe und Accessoires runden das Outfit ab.

Einfache Mittelalter Verkleidung selber zusammenstellen

Wer kein Komplettkostüm kaufen möchte, kann sich mit wenigen Grundteilen eine überzeugende mittelalterliche Verkleidung selbst zusammenstellen. Der Vorteil: Die Einzelteile sind nach Fasching weiterhin nutzbar – auf Mittelaltermärkten, bei LARP-Events oder im Alltag.

Einstieg · Basics für Fasching

Ein einfaches Mittelalter-Hemd oder eine Tunika kombiniert mit einer schlichten Leinenhose oder einem langen Rock ergibt bereits eine erkennbare mittelalterliche Verkleidung. Ein breiter Ledergürtel macht den Look komplett – mehr braucht es für eine Karnevalsparty oft nicht.

Aufbau · Mit Accessoires ergänzen

Wer mehr Wirkung möchte, ergänzt das Basis-Outfit mit einem Mittelalter-Umhang, einer passenden Kopfbedeckung und einer Gürteltasche. Für Wikinger-Outfits kommen Wadenwickel und Fibeln dazu, für Ritter ein Wappenrock. Diese Teile sind auf Märkten ebenso tragbar wie beim Fasching.

Vollständig · Für Markt und Reenactment

Wer ohnehin Mittelaltermarkt oder LARP plant, kann das Faschingskostüm als Startpunkt für die echte Gewandung nutzen. Hochwertigere Stoffe, passende Schuhe und stimmige Accessoires machen aus der Verkleidung ein ernstzunehmendes Outfit – das sich Jahr für Jahr wiederverwenden lässt.

Tipps für dein Mittelalter-Faschingskostüm

Damit dein Outfit sitzt und du an Fasching keine bösen Überraschungen erlebst, hier ein paar praktische Hinweise:

  • Passform beachten: Mittelalterliche Schnitte fallen oft weiter aus als moderne Kleidung. Nutze die Größentabellen im Shop und orientiere dich an Brust- und Hüftmaß.
  • Material beachten: Naturfasern wie Baumwolle, Leinen und Wolle sitzen besser und sind hautfreundlicher als Kunstfasern – besonders wenn man das Kostüm den ganzen Tag trägt. Achte auf die Materialangabe im Produktblatt.
  • Rechtzeitig bestellen: Vor Karneval steigen die Bestellmengen deutlich – plane genügend Zeit für Versand ein, besonders wenn mehrere Größen zur Auswahl stehen.
  • Kombination planen: Überlege vorab, welche Teile du kombinieren möchtest. Ein Hemd aus einer Kategorie und ein Umhang aus einer anderen können perfekt zusammenpassen – oder auch nicht. Im Zweifelsfall hilft ein Blick auf die Produktbilder.
Bei Fragen zu Größe, Passform oder der richtigen Kombination erreichst du das Team von Vehi Mercatus telefonisch Mo–Fr von 8–12 und 13–15 Uhr unter +49 9921 7099288 – als Trusted-Shops-Mitglied mit über 20 Jahren Erfahrung im Mittelalter-Fachhandel.

Fasching, Karneval oder Mittelalterfest – wo trägt man das Kostüm?

Fasching, Karneval oder Mittelalterfest – wo trägt man das Kostüm?

Das Schöne an einer mittelalterlichen Verkleidung ist ihre Vielseitigkeit. Einmal angeschafft, passt sie zu zahlreichen Gelegenheiten:

  • Karnevalspartys und Faschingsumzüge: Der klassische Anlass – hier reicht auch ein einfacheres Outfit.
  • Schul- und Kitafeste: Für Kinder besonders beliebt, da mittelalterliche Kostüme leicht erkennbar und ungefährlich sind.
  • Mittelaltermärkte: Hier ist die Gewandung Pflicht oder zumindest sehr willkommen. Wer auf Nummer sicher gehen will, findet im Mittelaltermarkt-Kalender über 500 Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum.
  • LARP-Events: Live-Rollenspiele wie Conquest of Mythodea oder das Drachenfest haben eigene Anforderungen an Kostüme – hier zählt Konsistenz und Qualität.
  • Historische Stadtfeste und Reenactment: Für Reenactment-Events gelten oft strenge historische Anforderungen an Materialien und Schnitte.

Der Unterschied zwischen einem Karnevalskostüm und einer echten Gewandung liegt vor allem in Material, Schnittgenauigkeit und Verarbeitungstiefe. Karnevalskostüme sind in der Regel günstiger und auf einmaligen Gebrauch ausgelegt. Wer Kleidung kauft, die aus Naturfasern besteht und handwerklich sorgfältig gefertigt ist, hat am Ende beides: ein Fastnachtsoutfit und eine Gewandung, die auch auf dem nächsten Mittelaltermarkt trägt.

Welche Faschingskostüme sind problematisch – und warum Mittelalter eine sichere Wahl ist

Welche Faschingskostüme sind problematisch – und warum Mittelalter eine sichere Wahl ist

Die gesellschaftliche Debatte rund um Faschingskostüme hat in den letzten Jahren zugenommen. Kostüme, die lebende oder historisch marginalisierte Gruppen stereotyp darstellen, werden zunehmend kritisch gesehen – und das zu Recht. Problematisch sind dabei vor allem Verkleidungen, die auf kulturelle Aneignung abzielen oder bestimmte ethnische, religiöse oder soziale Gruppen karikieren.

Mittelalter-Kostüme sind in dieser Hinsicht eine unbedenkliche Wahl. Sie beziehen sich auf eine historische Epoche und stellen keine realen lebenden Gruppen dar. Ritter, Burgfräulein, Wikinger oder Mönch – das sind historische Rollen, die gesellschaftlich und kulturell akzeptiert sind. Wer an Fasching ein mittelalterliches Kostüm trägt, bewegt sich auf sicherem Terrain: kreativ, respektvoll und festlich angemessen.

Was war im Mittelalter typische Kleidung – und was ist Kostüm?

6.–10. Jh.

Frühmittelalter

Die Grundlage mittelalterlicher Kleidung war die Tunika – ein einfaches T-förmiges Gewand aus Wolle oder Leinen, das über der Hose getragen wurde. Dazu kamen Beinwickel, einfache Lederschuhe und ein Umhang. Wikinger-Kleidung dieser Epoche ist archäologisch gut belegt und unterschied sich kaum von der Kleidung anderer nordeuropäischer Völker.

11.–13. Jh.

Hochmittelalter

Im Hochmittelalter wurden die Schnitte aufwendiger. Der Surcot – ein weites Übergewand – kam in Mode, ebenso wie erste Knopfverschlüsse. Gugel (eine kapuzenartige Kopfbedeckung) und Cotehardie (ein tailliertes Kleidungsstück) sind typische Stücke dieser Zeit. Reenactoren dieser Epoche achten auf historisch belegte Materialien und Farben.

14.–15. Jh.

Spätmittelalter

Das Spätmittelalter brachte figurbetonende Mode, aufwendige Stickereien und den Einsatz von Nesteln (Schnüren mit Metallspitzen). Karnevalskostüme greifen oft Elemente dieser Epoche auf – vereinfacht, aus günstigeren Materialien und ohne die historische Detailtiefe echter Reenactment-Gewandung.

Was Leute nennen, die sich mittelalterlich verkleiden und dabei kämpfen: Im Reenactment werden historische Szenarien möglichst originalgetreu nachgestellt – mit authentischen Materialien, Waffen und Kampftechniken. Beim LARP (Live Action Role Playing) steht das gemeinsame Spielerlebnis im Vordergrund; hier sind auch Fantasyelemente erlaubt. Beide Bereiche setzen auf Gewandung, die weit über das typische Faschingskostüm hinausgeht – in Material, Verarbeitung und historischer Korrektheit.

Bei Faschingskostümen dominieren häufig Kunstfasern wie Polyester, da sie günstiger und pflegeleichter sind. Wer hingegen auf Naturfasern – Baumwolle, Leinen, Wolle – setzt, bekommt ein Kostüm, das besser sitzt, atmungsaktiver ist und langfristig nutzbar bleibt. Die Eigenmarke von Vehi Mercatus verzichtet bewusst auf Synthetik und setzt ausschließlich auf Naturfasern.

Ob für den Faschingsumzug, die Karnevalsparty oder den nächsten Mittelaltermarkt – mit einer mittelalterlichen Verkleidung aus dem Sortiment von Vehi Mercatus bist du bestens ausgestattet. Stöber jetzt in den Unterkategorien und stell dir dein Outfit zusammen.

Häufig gestellte Fragen

Auf einem Mittelalterfest ist eine passende Gewandung willkommen – Pflicht ist sie meist nur bei Reenactment-Events. Typische Outfits sind Tunika mit Gürtel und Hose für Herren, Kleid mit Mieder für Damen sowie Umhang und passende Schuhe für beide. Wer zum ersten Mal dabei ist, kommt mit einem einfachen Grundoutfit aus Hemd, Hose oder Rock und Gürtel schon weit. Im Mittelaltermarkt-Kalender von Vehi Mercatus findest du über 500 Veranstaltungen, bei denen du dein Outfit ausprobieren kannst.

Die Tunika war das Grundkleidungsstück des Mittelalters – ein einfaches, meist knielanges Gewand aus Wolle oder Leinen, das von Männern und Frauen gleichermaßen getragen wurde. Darüber kamen je nach Stand und Epoche Surcot, Cotehardie oder Wappenrock. Kopfbedeckungen wie Gugel oder Bundhaube sowie einfache Lederschuhe vervollständigten das typische mittelalterliche Outfit. Farben wurden aus natürlichen Pflanzenfarbstoffen gewonnen und variierten je nach Region und sozialem Stand.

Das nennt sich Reenactment oder Mittelalter-Reenactment. Dabei werden historische Szenarien möglichst authentisch nachgestellt – mit historisch korrekter Kleidung, Waffen und Kampftechniken. Eine verwandte, aber eigenständige Disziplin ist LARP (Live Action Role Playing), bei der neben historischen auch Fantasy-Elemente erlaubt sind. Beide Bereiche haben eigene Anforderungen an Kostüme und Ausrüstung, die über das typische Faschingskostüm weit hinausgehen.

Es gibt keine gesetzlich verbotenen Faschingskostüme im Allgemeinen – allerdings werden Kostüme, die lebende oder historisch marginalisierte Gruppen stereotyp darstellen oder auf kulturelle Aneignung abzielen, gesellschaftlich zunehmend kritisch gesehen. Dazu zählen etwa stereotype Darstellungen ethnischer Gruppen oder religiöser Minderheiten. Mittelalter-Kostüme wie Ritter, Wikinger oder Burgfräulein sind dagegen unbedenklich: Sie beziehen sich auf eine historische Epoche und stellen keine realen lebenden Gruppen dar.

Das kommt auf die Qualität des Kostüms an. Einfache Karnevalskostüme aus Kunstfasern werden auf Mittelaltermärkten und bei LARP-Events oft als unpassend wahrgenommen. Wer jedoch gezielt auf Naturfasern, sorgfältige Verarbeitung und historisch stimmige Schnitte achtet, erhält ein Outfit, das sich für beides eignet – Fasching und Markt. Bei Vehi Mercatus gibt es Kleidung, die bewusst aus Baumwolle, Leinen und Wolle gefertigt wird und damit auch nach der Karnevalssaison ihren Platz hat.

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